Freitag, 28. August 2009

Swisscom schliesst beliebten Bluewin-Chat

Genf, 11.08.2009 - Tausende tummeln sich täglich darin, Hunderte von freiwilligen Moderatoren bemühen sich um Ordnung: Trotzdem sind die Tage der Bluewin-Chaträume gezählt.

Swisscom-Unterhaltungschef Felix Graf hat genug, zieht laut «SonntagsZeitung» nun den Stecker. Zu oft – und das seit Jahren – werden seine Chaträume von Bluewin mit Pädophilie in Verbindung gebracht. Und sagt: «Das Internet hat negative Aspekte mit sich gebracht, die wir nicht gut finden.»

Jetzt handelt die Swisscom. Seit längerer Zeit habe man sich den Ausstieg überlegt, so Graf. «Nun ist es definitiv beschlossen: Wir schliessen den Bluewin-Chat.» Zeitpunkt? «In den kommenden Monaten.» Der Grund? Man wolle nicht länger mit rufschädigenden Aktivitäten in Verbindung gebracht werden. Die mehreren Hundert freiwilligen Moderatoren würden vorab informiert.

Diese Nachricht wird einige Personen alles andere als freuen. Denn der Bluewin-Chat ist einer der beliebtesten Online-Treffpunkte der Schweiz und zählt 50'000 aktive Chatter zu seinem Stammpublikum. In den besten Zeiten waren 6000 Besucher gleichzeitig online.

Verbraucherzentrale gibt Tipps für die Online-Partnersuche:
Börsen für Singles boomen

Genf, 28.07.2009 - Das Geschäft mit der grossen Liebe boomt, Kontaktbörsen liegen voll im Trend - vor allem die Online-Angebote. Doch wie findet man am besten seinen Traumpartner? Die Verbraucherzentrale gibt Tipps.

Jeder wünscht sie sich, sie zu finden ist aber oft gar nicht so einfach: Millionen Singles sind auf der Suche nach der Liebe ihres Lebens. Doch was tun, wenn im Bekanntenkreis bereits alle potenziellen Kandidaten vergeben sind, es am Arbeitsplatz nicht funken will und man samstagabends in den Clubs nur auf die Falschen trifft?

Partnervermittlungen sind in einem Grossteil unserer Gesellschaft noch immer ein Tabuthema. Dennoch versuchen immer mehr Singles auf diesem Weg ihr Glück. Geredet wird kaum darüber. Die meisten der Singles, die ihrem Schicksal auf die Sprünge helfen wollen, schämen sich. Und sie zweifeln an sich selbst: Stimmt etwas nicht mit mir? Warum kann ich nicht auf "ganz normalem" Weg jemanden kennen lernen?

Mit solchen Fragen und Vorurteilen räumt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in ihrem Ratgeber "Gesucht: Neue Liebe" kräftig auf: Schliesslich gibt es immer mehr Singles, die keine Zeit für die klassische Partnersuche am Arbeitsplatz, im Fitnessstudio oder in der Kneipe haben. Oder sie haben einen kleinen Bekanntenkreis und wissen nicht, wie sie neue Leute kennenlernen sollen. Warum also diesen nicht auf "künstliche" Weise erweitern und dem Glück ein wenig auf die Sprünge helfen?

Tatsächlich liegen Kontaktbörsen und Partnerinstitute im Trend. Dabei sind vor allem Partnervermittlungen und Kontaktbörsen im Internet und so genannte Single-Events auf dem Vormarsch. In fast jeder Grossstadt gibt es "Speed-Dating-Veranstaltungen", bei denen sich Singles in Cafés treffen und so möglichst viele unterschiedliche Leute kennenlernen. Immer häufiger werden auch "Blind Dinner"-Events angeboten: Bis zu acht Singles verabreden sich hier in einem Restaurant zum Essen. Eine andere Variante ist das "Jumping-Dinner", bei dem die Singles in Privatwohnungen gemeinsam kochen und essen.

Doch wie findet man am besten seinen Traumpartner? Über die klassische Zeitungsanzeige oder über Heiratsinstitute, in den Flirtportalen und Partnerbörsen im Internet oder bei "Single-Events"? Der Ratgeber der Verbraucherzentrale dient als Wegweiser durch den Dschungel der Partnersuche. Er gibt Tipps, welcher Anbieter welche Zielgruppe anspricht, wie man erkennt, ob die Online-Kontaktbörse oder das Partnervermittlungsinstitut seriös arbeitet und wie man sich vor versteckten Kosten schützen kann. Singles erfahren, wie man ein Online-Profil erstellt, wie ein Inserat formuliert sein sollte, wie man bei der Suche nach dem Traumpartner vorgehen kann und was es beim ersten realen Date zu beachten gibt.

Grossen Raum nimmt im Ratgeber das Online-Dating ein: Denn wie findet man unter rund 2'500 deutschen Flirtportalen und Partnerbörsen den passenden Anbieter? Die Verbraucherzentrale stellt kostenlose und kostenpflichtige Portale wie Dating-Café, Freenet Singles, iLove, myFlirt, Elitepartner, Lovepoint oder Parship vor - und auch auf bestimmte Zielgruppen spezialisierte Kontaktbörsen. So tummeln sich auf dem Markt Portale für Übergewichtige, Landwirte, Senioren, Schwule und Lesben, Christen, Juden und Muslime, Veganer, Hundebesitzer, Seitenspringer, Esoterikfans und, und, und.

Bei dieser Auswahl muss eigentlich jeder Single die Liebe seines Lebens finden...


Quelle: vz-ratgeber.de

Kinder kein Hindernis für die Partnersuche

Zürich, 21. Juli 2009 – Singles mit Kindern sind voller Zuversicht, wenn es um die Suche nach einem neuen Partner geht. Ihre Kinder seien für die Partnersuche kein Hindernis, gaben 89% der insgesamt 753 Befragten in einer aktuellen Umfrage von PARSHIP.ch an.

Gesucht ist mehrheitlich ein neuer Partner, der selbst Vater oder Mutter ist. Aufgrund von Erziehungsarbeit und beruflichen Verpflichtungen haben die meisten Befragten allerdings kaum Zeit, eine neue Liebe zu suchen. Deshalb setzt ein Grossteil von ihnen auf die flexible und zielgerichtete Partnersuche im Internet.

Die befragten Singles glauben, dass ihre Kinder einem neuen Partner gegenüber positiv (26%), neugierig und aufgeschlossen (34%) oder gelassen und neutral (28%) seien. Lediglich 12 Prozent der Befragten befürchten, dass es ihren Kindern Mühe machen dürfte, Papa oder Mama zu teilen. Während 45 Prozent der Frauen die Partnersuche mit ihren Kindern offen thematisieren, finden Männer, dass die Suche nach einer neuen Liebe in erster Linie ihre Sache sei (29%). Sollten ihre Kinder sie jedoch danach fragen, würden sie es ihnen sagen (18%).

«Frauen sind offener, kommunikativer und schenken den Kindern reinen Wein ein», so Caroline Erb, Psychologin bei PARSHIP.ch. «Ganz nach dem Motto: was mir gut tut, tut auch meinen Kindern gut.» Einig sind sich Schweizer Singles mit Kindern bei der Frage, wann sie die neue Bekanntschaft dem Nachwuchs vorstellen würden: 61 Prozent wollen dies erst tun, wenn sie sich sicher sind, dass sich eine ernsthafte Beziehung anbahnt.

Fehlende Zeit als Handicap

78 Prozent der Befragten haben mindestens ein Kind unter 18 Jahren, 95 Prozent von ihnen sind voll berufstätig oder arbeiten Teilzeit. Da verwundert es kaum, dass 61 Prozent angeben, die grösste Herausforderung bei der Partnersuche sei das zeitliche Handicap. «85 Prozent der Single-Mütter leben mit ihren Kindern im gemeinsamen Haushalt. Da bleibt wenig Zeit, einen neuen Partner kennen zu lernen. Die Suche im Internet ist für sie ideal, hier können sie jederzeit, ganz ohne Babysitter, auf Partnersuche gehen», so Erb.

Partnersuche via Internet ideal

Der Grossteil der Befragten (55%) glaubt, dass das Internet Single-Mamas oder Single- Papas die besten Chancen zur Partnersuche biete. An die Chance, von Amors Pfeil getroffen zu werden, glauben Schweizer Singles mit Kindern auch beim Zusammensein mit Freunden (19%) oder im Ausgang (15%). An der Online-Partnersuche schätzen die Befragten insbesondere die zielgerichtete Suche (33%), die zeitliche Flexibilität und örtliche Unabhängigkeit (33%), aber auch die grosse Auswahl an potentiellen Partnern (27%).

«Singles mit Kindern haben sehr genaue Vorstellungen von einem neuen Partner. Sie haben einen Erfahrungsschatz und wissen, was sie wollen und was nicht», so Erb. Laut Umfrage achten 42% auf die Lebensumstände eines neuen Partners. Wichtig sei auch, ob er oder sie gut mit Kindern umgehen kann (36%). Hohe 90 Prozent der befragten Singles können sich einen Partner vorstellen, der selber Kinder hat.


Quelle: Partneragentur PARSHIP.ch

Beim Online-Dating den Traumpartner finden:
FriendScout24.ch setzt auf Attivio

St. Gallen, 25.06.2009 - Der führender Anbieter von Unified Information Access unterstützt die grösste europäische Website für Online-Dating.

Attivio gab heute bekannt, dass seine Active Intelligence Engine(TM) (AIE) von der Deutschen Telekom für seinen Online-Dating-Service FriendScout24, den grössten Europas, ausgewählt wurde. FriendScout24 verzeichnet täglich über 1,5 Millionen Besucher und wird 20 Millionen mal im Monat aufgerufen. Mit der Plattform für Unified Information Access von Attivio hat FriendScout24 das Online-Erlebnis für seine über 10 Millionen registrierten Mitglieder verbessert und hilft ihnen so, ihren Traumpartner zu finden.

FriendScout24 hat sich für Attivio entschieden, weil dessen Produkt nicht nur den besonderen Anforderungen gerecht wird und die enorme Vielzahl an Suchanfragen bewältigt, sondern gleichzeitig die Wartungskosten deutlich senkt und Probleme mit Wartezeiten aus der Welt schafft. Darüber hinaus war Attivio in der Lage, den umfassendsten Prototyp zu liefern und das vollständige Projekt am schnellsten umzusetzen. Mit der AIE-Lösung kann FriendScout24 seinen Millionen Nutzern nun ein umfassendes, intelligentes Online-Dating-Erlebnis bieten.

"Bei FriendScout24 verstehen wir es als unsere Pflicht, für unsere Nutzer, die auf der Suche nach ihrem Traumpartner sind, die relevantesten und passendsten Übereinstimmungen zu finden. Entscheidend für diese Aufgabe ist es, dabei auf die modernste, intuitivste Technologie zu setzen. Deshalb haben wir uns für Attivio entschieden", erklärte Jan Haskamp, Leiter für Software Development bei FriendScout24.

Durch die Active Intelligence Engine von Attivio konnte FriendScout24 seinen Online-Service noch benutzerfreundlicher machen und lässt seine Besucher durch Updates in Echtzeit wissen, welche Mitglieder am besten ihren Dating-Kriterien entsprechen und momentan auch tatsächlich online sind. Die Relevanzeinstellungen dieser Lösung verbessern die auf Profil und Präferenzen des Benutzers basierten Suchergebnisse und ermöglichen es, den Favoriten des Benutzers entsprechend weitere Partnerübereinstimmungen zu finden. Darüber hinaus kann FriendScout24, dank Attivio, seinen Mitgliedern nun intuitive Navigation und eine geografische Suche bieten und die Trefferliste nach Wohnort, letztem Besuch auf der Seite und anderen spezifischen Kriterien ordnen.

"Sofortiger, intelligenter Zugriff auf Informationen ist nicht auf eine bestimmte Branche beschränkt. Seine Auswirkungen zeigen sich auf allen Marktsektoren, von Finanzdienstleistern über die Regierung bis hin zum E-Commerce", erklärte Ali Riaz, CEO von Attivio. "Unternehmen wie FriendScout24 kommen immer wieder zu Attivio, da wir in der Lage sind, rasch eine kundenspezifische Lösung für Informationszugriffe zu entwickeln, die sich genau ihren besonderen Anforderungen anpasst, gleichzeitig ein immenses Volumen an Suchanfragen managen können und darüber hinaus Kosten erheblich reduzieren."


Quelle: Singlebörse FriendScout24.ch

Worauf achten Schweizer Singles und Österreicher Singles bei der Partnersuche?
Studie der Partneragentur be2

Luzern, 19.03.2009 - Bereits vor einigen Tagen haben wir die Ergebnisse der neuesten Umfrage unter be2-Mitgliedern in Deutschland vorgestellt. Heute verraten wir, was Singles aus Österreich und Schweiz bei der Partnersuche wichtig ist.

  • 43,6% der Schweizer Singles checken ihre Nachrichten bei be2 einmal täglich, Österreichische Singles sehen nur zu 32,6% einmal täglich in ihren Posteingang.
  • Bei den Profilfotos sind sie sich dagegen fast einig: 45,4% der Schweizer Singles, sowie 40% der Österreichischen Singles finden, dass ein gutes Profilbild genügt, um einen guten Eindruck von Partnerempfehlungen zu bekommen.
  • Trotzdem sagen 44,2% der Singles aus Österreich und 35,6% der Singles aus der Schweiz “Je mehr Bilder, desto besser”.
  • 34,4% der Schweizer Singles und 37,2% der Österreicher Singles achten am meisten auf die persönliche Nachricht bei der Partnersuche.
  • In der Schweiz ist man offenbar bereit für Fernbeziehungen: nur 12,3% finden dort den Wohnort am wichtigsten, im Gegensatz zu 25,6% in Österreich.
  • Dafür ist das Alter bei Österreichischen Singles kaum ein Thema: nur 2,3% stufen das Alter als wichtigstes Kriterium ein. Schweizer Singles finden das Alter dagegen zu 8% bei der Partnersuche sehr wichtig.
  • In beiden Ländern wird mit dem ersten Date gewartet, bis mindestens 3 oder 4 Nachrichten ausgetauscht wurden. In Österreich warten 57% so lange, in der Schweiz 67%.


Quelle: be2 Schweiz

Wirtschaftskrise:
Gut für Singles – schlecht für die Liebe

Zürich, 22. Marz 2009 - Wachsender Druck, unkontinuierliche Arbeitszeiten und deutlich reduzierte Freizeit bringt die Wirtschaftskrise mit sich. Für die aktuelle Arbeitsmarktlage sind die 1,1 Millionen Schweizer Singles aber gut prepariert, wie Befragungen des führenden Online-Partnervermittlers PARSHIP.ch zeigen.

33% der Befragten sehen es als Vorteil, dass sich Singles nicht beeilen müssen, abends punktlich nach Hause zu kommen. 16,4% der Single-Manner geben zudem an, dass Mann als Single weniger finanzielle Verpflichtung übernehmen muss und daher im Beruf risikofreudiger sein kann.

Karrierebewusstsein, Arbeitseifer und wenig private Verpflichtungen: Voraussetzungen, die Schweizer Singles trotz Finanzkrise besonders gute Aussichten an der Karrierefront bescheren. Schweizer Singles sind zudem besonders fleissig. Im europaischen Vergleich arbeiten sie mit durchschnittlich gut 39 Stunden pro Woche (Manner: 42,5 Stunden, Frauen: 35,75 Stunden) mit am längsten.

Auch das Karrierebewusstsein ist unter Schweizer Singles weit verbreitet: 49,1% der Single-Manner und 36,5% der Single-Frauen geben an, dass ihnen das berufliche Vorankommen wichtig ist.

Zeitmangel bei der Partnersuche

Schweizer Singles sind beruflich stark engagiert. Rund 60 Prozent gaben gegenüber PARSHIP.ch an, dass sie uberdurchschnittlich viel Zeit und Einsatz in ihren Job investieren. (Manner: 62,3%, Frauen: 57,9%). Das immer grossere Engagement im Job bringt mit sich, dass Schweizer Singles immer weniger Freizeit haben.

Jede/r zweite Schweizer/ in zwischen 14 und 69 Jahren hat gemäss Befragung von PARSHIP.ch weniger als drei Stunden Freizeit pro Tag. Die Ressourcen für die Partnersuche werden immer knapper. Um auch in der Liebe erfolgreich zu sein, wird das Internet als Moglichkeit zur Partnersuche immer beliebter. Es hat sich gut etabliert und belegt hinter den traditionellen Partnersuch-Moglichkeiten wie Freunde/Bekannte, Ausgang und Arbeitsplatz den vierten Platz. An der Online-Partnersuche wertschätzen die Befragten vor allem die Flexibilitat und Effizienz der Suche.


Quelle: Parship

Kleine Überraschung:
Jeder Zweite macht gute Erfahrungen mit Partnersuche im Web

Genf, 20.04.2009 - Also das hat uns jetzt selbst ein wenig überrascht: Mehr als die Hälfte der Teilnehmer an unserer Wochenendumfrage haben sehr gute Erfahrungen mit Online-Dating gemacht. Statt zu zwitschern wollten wir Euch bei dem schönen Wetter das Leben diesmal etwas leichter machen und luden zu unserer ersten Umfrage auf Twtpoll ein. Die Frage war: Welche Erfahrungen habt Ihr mit der Partnersuche im Internet gemacht? 57 Prozent bestätigen sehr gute Erfahrungen mit Chats, Partnerbörsen und Co.

Jeweils 14 Prozent gaben an, ein wenig mit Dating im Web experimentiert, aber niemanden real getroffen zu haben. Nur fünf Prozent berichten von schlechten Erfahrungen. Rund ein Viertel der Teilnehmer der Umfrage gab an, keine Erfahrung mit Online-Dating gemacht zu haben. Zehn Prozent hatten ihren Partner im echten Leben kennengelernt, 14 Prozent erwarten nicht, über das Web fündig zu werden.


Datingumfrage

Ergebnisse der Umfrage mit der Frage: Welche Erfahrungen habt Ihr mit Partnersuche im Internet gemacht?

“Beim Finden gehen die Probleme los”

Obwohl die Studie mit 21 Teilnehmern keinesfalls repräsentativ ist, ist das deutliche Übergewicht derjenigen mit guten Erfahrungen allerdings schon bemerkenswert. Zu ihnen gehört augenscheinlich auch unserere Leserin Kollibassa, die sich per Kommentar meldete: “Keine Ahnung, was es heutzutage für Partnersuchen online gibt, aber ich habe meinen jetzigen Ehemann 2001 in einem Chat online kennengelernt, und wir sind heute noch glücklich verheiratet.”

Auch die meisten anderen Zuschriften zu dem Thema waren grundsätzlich positiv, auch wenn Erikschimmel anmerkt: “Die Suche macht idR Spass, beim Finden gehen die Probleme los … ;D”.

Ehrlicher als Schützenfest und Disco?

Da wir mit einem derart positiven Ergebnis nicht gerechnet haben, haben wir nicht weiter danach gefragt, welche Dating-Form den Leuten am liebsten oder sogar am Erfolg versprechendsten ist: Singlebörse, Chat, Speed-Dating-Plattform? Würde sich lohnen, das in einer weiteren Umfrage herauszufinden. Was denn nun genau die Vorteile von Online-Dating gegenüber der Pirsch in der nicht-elektronischen Welt sind, hat Oliver Springer schön auf den Punkt gebracht:

“Das Internet bietet die besten Chancen dafür, die “besten Kandidaten” nicht gleich auszusortieren. Menschen, die sonst überhaupt nicht miteinander sprechen würden, können im Internet miteinander kommunizieren.”

Und weiter:

“Um ein wenig zu provozieren: Beginnen im “echten Leben” die meisten Beziehungen nicht unter Alkoholeinfluss? Da ist das Internet mit seinen Kontaktdatenbanken schon mal klar überlegen…”

Mit anderen Worten: Disco und Schützenfest waren gestern, das “ehrliche” Internet ist heute. Bulldrinker erwähnt aber nicht ganz zu Unrecht: “Natürlich gibt es nachweislich viele Erfolge bei der Online-Partnersuche, aber nirgendwo anders als im Internet ist es so einfach zu lügen und dem anderen hinterher eine grosse Enttäuschung darzubieten!”

Also führt auch im Web nur Ehrlichkeit zu einer glücklichen Beziehung? Aber das ist im echten Leben ja ohnehin nicht anders.


Quelle: freshzweinull.de

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