Freitag, 28. August 2009

Swisscom schliesst beliebten Bluewin-Chat

Genf, 11.08.2009 - Tausende tummeln sich täglich darin, Hunderte von freiwilligen Moderatoren bemühen sich um Ordnung: Trotzdem sind die Tage der Bluewin-Chaträume gezählt.

Swisscom-Unterhaltungschef Felix Graf hat genug, zieht laut «SonntagsZeitung» nun den Stecker. Zu oft – und das seit Jahren – werden seine Chaträume von Bluewin mit Pädophilie in Verbindung gebracht. Und sagt: «Das Internet hat negative Aspekte mit sich gebracht, die wir nicht gut finden.»

Jetzt handelt die Swisscom. Seit längerer Zeit habe man sich den Ausstieg überlegt, so Graf. «Nun ist es definitiv beschlossen: Wir schliessen den Bluewin-Chat.» Zeitpunkt? «In den kommenden Monaten.» Der Grund? Man wolle nicht länger mit rufschädigenden Aktivitäten in Verbindung gebracht werden. Die mehreren Hundert freiwilligen Moderatoren würden vorab informiert.

Diese Nachricht wird einige Personen alles andere als freuen. Denn der Bluewin-Chat ist einer der beliebtesten Online-Treffpunkte der Schweiz und zählt 50'000 aktive Chatter zu seinem Stammpublikum. In den besten Zeiten waren 6000 Besucher gleichzeitig online.

Verbraucherzentrale gibt Tipps für die Online-Partnersuche:
Börsen für Singles boomen

Genf, 28.07.2009 - Das Geschäft mit der grossen Liebe boomt, Kontaktbörsen liegen voll im Trend - vor allem die Online-Angebote. Doch wie findet man am besten seinen Traumpartner? Die Verbraucherzentrale gibt Tipps.

Jeder wünscht sie sich, sie zu finden ist aber oft gar nicht so einfach: Millionen Singles sind auf der Suche nach der Liebe ihres Lebens. Doch was tun, wenn im Bekanntenkreis bereits alle potenziellen Kandidaten vergeben sind, es am Arbeitsplatz nicht funken will und man samstagabends in den Clubs nur auf die Falschen trifft?

Partnervermittlungen sind in einem Grossteil unserer Gesellschaft noch immer ein Tabuthema. Dennoch versuchen immer mehr Singles auf diesem Weg ihr Glück. Geredet wird kaum darüber. Die meisten der Singles, die ihrem Schicksal auf die Sprünge helfen wollen, schämen sich. Und sie zweifeln an sich selbst: Stimmt etwas nicht mit mir? Warum kann ich nicht auf "ganz normalem" Weg jemanden kennen lernen?

Mit solchen Fragen und Vorurteilen räumt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in ihrem Ratgeber "Gesucht: Neue Liebe" kräftig auf: Schliesslich gibt es immer mehr Singles, die keine Zeit für die klassische Partnersuche am Arbeitsplatz, im Fitnessstudio oder in der Kneipe haben. Oder sie haben einen kleinen Bekanntenkreis und wissen nicht, wie sie neue Leute kennenlernen sollen. Warum also diesen nicht auf "künstliche" Weise erweitern und dem Glück ein wenig auf die Sprünge helfen?

Tatsächlich liegen Kontaktbörsen und Partnerinstitute im Trend. Dabei sind vor allem Partnervermittlungen und Kontaktbörsen im Internet und so genannte Single-Events auf dem Vormarsch. In fast jeder Grossstadt gibt es "Speed-Dating-Veranstaltungen", bei denen sich Singles in Cafés treffen und so möglichst viele unterschiedliche Leute kennenlernen. Immer häufiger werden auch "Blind Dinner"-Events angeboten: Bis zu acht Singles verabreden sich hier in einem Restaurant zum Essen. Eine andere Variante ist das "Jumping-Dinner", bei dem die Singles in Privatwohnungen gemeinsam kochen und essen.

Doch wie findet man am besten seinen Traumpartner? Über die klassische Zeitungsanzeige oder über Heiratsinstitute, in den Flirtportalen und Partnerbörsen im Internet oder bei "Single-Events"? Der Ratgeber der Verbraucherzentrale dient als Wegweiser durch den Dschungel der Partnersuche. Er gibt Tipps, welcher Anbieter welche Zielgruppe anspricht, wie man erkennt, ob die Online-Kontaktbörse oder das Partnervermittlungsinstitut seriös arbeitet und wie man sich vor versteckten Kosten schützen kann. Singles erfahren, wie man ein Online-Profil erstellt, wie ein Inserat formuliert sein sollte, wie man bei der Suche nach dem Traumpartner vorgehen kann und was es beim ersten realen Date zu beachten gibt.

Grossen Raum nimmt im Ratgeber das Online-Dating ein: Denn wie findet man unter rund 2'500 deutschen Flirtportalen und Partnerbörsen den passenden Anbieter? Die Verbraucherzentrale stellt kostenlose und kostenpflichtige Portale wie Dating-Café, Freenet Singles, iLove, myFlirt, Elitepartner, Lovepoint oder Parship vor - und auch auf bestimmte Zielgruppen spezialisierte Kontaktbörsen. So tummeln sich auf dem Markt Portale für Übergewichtige, Landwirte, Senioren, Schwule und Lesben, Christen, Juden und Muslime, Veganer, Hundebesitzer, Seitenspringer, Esoterikfans und, und, und.

Bei dieser Auswahl muss eigentlich jeder Single die Liebe seines Lebens finden...


Quelle: vz-ratgeber.de

Kinder kein Hindernis für die Partnersuche

Zürich, 21. Juli 2009 – Singles mit Kindern sind voller Zuversicht, wenn es um die Suche nach einem neuen Partner geht. Ihre Kinder seien für die Partnersuche kein Hindernis, gaben 89% der insgesamt 753 Befragten in einer aktuellen Umfrage von PARSHIP.ch an.

Gesucht ist mehrheitlich ein neuer Partner, der selbst Vater oder Mutter ist. Aufgrund von Erziehungsarbeit und beruflichen Verpflichtungen haben die meisten Befragten allerdings kaum Zeit, eine neue Liebe zu suchen. Deshalb setzt ein Grossteil von ihnen auf die flexible und zielgerichtete Partnersuche im Internet.

Die befragten Singles glauben, dass ihre Kinder einem neuen Partner gegenüber positiv (26%), neugierig und aufgeschlossen (34%) oder gelassen und neutral (28%) seien. Lediglich 12 Prozent der Befragten befürchten, dass es ihren Kindern Mühe machen dürfte, Papa oder Mama zu teilen. Während 45 Prozent der Frauen die Partnersuche mit ihren Kindern offen thematisieren, finden Männer, dass die Suche nach einer neuen Liebe in erster Linie ihre Sache sei (29%). Sollten ihre Kinder sie jedoch danach fragen, würden sie es ihnen sagen (18%).

«Frauen sind offener, kommunikativer und schenken den Kindern reinen Wein ein», so Caroline Erb, Psychologin bei PARSHIP.ch. «Ganz nach dem Motto: was mir gut tut, tut auch meinen Kindern gut.» Einig sind sich Schweizer Singles mit Kindern bei der Frage, wann sie die neue Bekanntschaft dem Nachwuchs vorstellen würden: 61 Prozent wollen dies erst tun, wenn sie sich sicher sind, dass sich eine ernsthafte Beziehung anbahnt.

Fehlende Zeit als Handicap

78 Prozent der Befragten haben mindestens ein Kind unter 18 Jahren, 95 Prozent von ihnen sind voll berufstätig oder arbeiten Teilzeit. Da verwundert es kaum, dass 61 Prozent angeben, die grösste Herausforderung bei der Partnersuche sei das zeitliche Handicap. «85 Prozent der Single-Mütter leben mit ihren Kindern im gemeinsamen Haushalt. Da bleibt wenig Zeit, einen neuen Partner kennen zu lernen. Die Suche im Internet ist für sie ideal, hier können sie jederzeit, ganz ohne Babysitter, auf Partnersuche gehen», so Erb.

Partnersuche via Internet ideal

Der Grossteil der Befragten (55%) glaubt, dass das Internet Single-Mamas oder Single- Papas die besten Chancen zur Partnersuche biete. An die Chance, von Amors Pfeil getroffen zu werden, glauben Schweizer Singles mit Kindern auch beim Zusammensein mit Freunden (19%) oder im Ausgang (15%). An der Online-Partnersuche schätzen die Befragten insbesondere die zielgerichtete Suche (33%), die zeitliche Flexibilität und örtliche Unabhängigkeit (33%), aber auch die grosse Auswahl an potentiellen Partnern (27%).

«Singles mit Kindern haben sehr genaue Vorstellungen von einem neuen Partner. Sie haben einen Erfahrungsschatz und wissen, was sie wollen und was nicht», so Erb. Laut Umfrage achten 42% auf die Lebensumstände eines neuen Partners. Wichtig sei auch, ob er oder sie gut mit Kindern umgehen kann (36%). Hohe 90 Prozent der befragten Singles können sich einen Partner vorstellen, der selber Kinder hat.


Quelle: Partneragentur PARSHIP.ch

Beim Online-Dating den Traumpartner finden:
FriendScout24.ch setzt auf Attivio

St. Gallen, 25.06.2009 - Der führender Anbieter von Unified Information Access unterstützt die grösste europäische Website für Online-Dating.

Attivio gab heute bekannt, dass seine Active Intelligence Engine(TM) (AIE) von der Deutschen Telekom für seinen Online-Dating-Service FriendScout24, den grössten Europas, ausgewählt wurde. FriendScout24 verzeichnet täglich über 1,5 Millionen Besucher und wird 20 Millionen mal im Monat aufgerufen. Mit der Plattform für Unified Information Access von Attivio hat FriendScout24 das Online-Erlebnis für seine über 10 Millionen registrierten Mitglieder verbessert und hilft ihnen so, ihren Traumpartner zu finden.

FriendScout24 hat sich für Attivio entschieden, weil dessen Produkt nicht nur den besonderen Anforderungen gerecht wird und die enorme Vielzahl an Suchanfragen bewältigt, sondern gleichzeitig die Wartungskosten deutlich senkt und Probleme mit Wartezeiten aus der Welt schafft. Darüber hinaus war Attivio in der Lage, den umfassendsten Prototyp zu liefern und das vollständige Projekt am schnellsten umzusetzen. Mit der AIE-Lösung kann FriendScout24 seinen Millionen Nutzern nun ein umfassendes, intelligentes Online-Dating-Erlebnis bieten.

"Bei FriendScout24 verstehen wir es als unsere Pflicht, für unsere Nutzer, die auf der Suche nach ihrem Traumpartner sind, die relevantesten und passendsten Übereinstimmungen zu finden. Entscheidend für diese Aufgabe ist es, dabei auf die modernste, intuitivste Technologie zu setzen. Deshalb haben wir uns für Attivio entschieden", erklärte Jan Haskamp, Leiter für Software Development bei FriendScout24.

Durch die Active Intelligence Engine von Attivio konnte FriendScout24 seinen Online-Service noch benutzerfreundlicher machen und lässt seine Besucher durch Updates in Echtzeit wissen, welche Mitglieder am besten ihren Dating-Kriterien entsprechen und momentan auch tatsächlich online sind. Die Relevanzeinstellungen dieser Lösung verbessern die auf Profil und Präferenzen des Benutzers basierten Suchergebnisse und ermöglichen es, den Favoriten des Benutzers entsprechend weitere Partnerübereinstimmungen zu finden. Darüber hinaus kann FriendScout24, dank Attivio, seinen Mitgliedern nun intuitive Navigation und eine geografische Suche bieten und die Trefferliste nach Wohnort, letztem Besuch auf der Seite und anderen spezifischen Kriterien ordnen.

"Sofortiger, intelligenter Zugriff auf Informationen ist nicht auf eine bestimmte Branche beschränkt. Seine Auswirkungen zeigen sich auf allen Marktsektoren, von Finanzdienstleistern über die Regierung bis hin zum E-Commerce", erklärte Ali Riaz, CEO von Attivio. "Unternehmen wie FriendScout24 kommen immer wieder zu Attivio, da wir in der Lage sind, rasch eine kundenspezifische Lösung für Informationszugriffe zu entwickeln, die sich genau ihren besonderen Anforderungen anpasst, gleichzeitig ein immenses Volumen an Suchanfragen managen können und darüber hinaus Kosten erheblich reduzieren."


Quelle: Singlebörse FriendScout24.ch

Worauf achten Schweizer Singles und Österreicher Singles bei der Partnersuche?
Studie der Partneragentur be2

Luzern, 19.03.2009 - Bereits vor einigen Tagen haben wir die Ergebnisse der neuesten Umfrage unter be2-Mitgliedern in Deutschland vorgestellt. Heute verraten wir, was Singles aus Österreich und Schweiz bei der Partnersuche wichtig ist.

  • 43,6% der Schweizer Singles checken ihre Nachrichten bei be2 einmal täglich, Österreichische Singles sehen nur zu 32,6% einmal täglich in ihren Posteingang.
  • Bei den Profilfotos sind sie sich dagegen fast einig: 45,4% der Schweizer Singles, sowie 40% der Österreichischen Singles finden, dass ein gutes Profilbild genügt, um einen guten Eindruck von Partnerempfehlungen zu bekommen.
  • Trotzdem sagen 44,2% der Singles aus Österreich und 35,6% der Singles aus der Schweiz “Je mehr Bilder, desto besser”.
  • 34,4% der Schweizer Singles und 37,2% der Österreicher Singles achten am meisten auf die persönliche Nachricht bei der Partnersuche.
  • In der Schweiz ist man offenbar bereit für Fernbeziehungen: nur 12,3% finden dort den Wohnort am wichtigsten, im Gegensatz zu 25,6% in Österreich.
  • Dafür ist das Alter bei Österreichischen Singles kaum ein Thema: nur 2,3% stufen das Alter als wichtigstes Kriterium ein. Schweizer Singles finden das Alter dagegen zu 8% bei der Partnersuche sehr wichtig.
  • In beiden Ländern wird mit dem ersten Date gewartet, bis mindestens 3 oder 4 Nachrichten ausgetauscht wurden. In Österreich warten 57% so lange, in der Schweiz 67%.


Quelle: be2 Schweiz

Wirtschaftskrise:
Gut für Singles – schlecht für die Liebe

Zürich, 22. Marz 2009 - Wachsender Druck, unkontinuierliche Arbeitszeiten und deutlich reduzierte Freizeit bringt die Wirtschaftskrise mit sich. Für die aktuelle Arbeitsmarktlage sind die 1,1 Millionen Schweizer Singles aber gut prepariert, wie Befragungen des führenden Online-Partnervermittlers PARSHIP.ch zeigen.

33% der Befragten sehen es als Vorteil, dass sich Singles nicht beeilen müssen, abends punktlich nach Hause zu kommen. 16,4% der Single-Manner geben zudem an, dass Mann als Single weniger finanzielle Verpflichtung übernehmen muss und daher im Beruf risikofreudiger sein kann.

Karrierebewusstsein, Arbeitseifer und wenig private Verpflichtungen: Voraussetzungen, die Schweizer Singles trotz Finanzkrise besonders gute Aussichten an der Karrierefront bescheren. Schweizer Singles sind zudem besonders fleissig. Im europaischen Vergleich arbeiten sie mit durchschnittlich gut 39 Stunden pro Woche (Manner: 42,5 Stunden, Frauen: 35,75 Stunden) mit am längsten.

Auch das Karrierebewusstsein ist unter Schweizer Singles weit verbreitet: 49,1% der Single-Manner und 36,5% der Single-Frauen geben an, dass ihnen das berufliche Vorankommen wichtig ist.

Zeitmangel bei der Partnersuche

Schweizer Singles sind beruflich stark engagiert. Rund 60 Prozent gaben gegenüber PARSHIP.ch an, dass sie uberdurchschnittlich viel Zeit und Einsatz in ihren Job investieren. (Manner: 62,3%, Frauen: 57,9%). Das immer grossere Engagement im Job bringt mit sich, dass Schweizer Singles immer weniger Freizeit haben.

Jede/r zweite Schweizer/ in zwischen 14 und 69 Jahren hat gemäss Befragung von PARSHIP.ch weniger als drei Stunden Freizeit pro Tag. Die Ressourcen für die Partnersuche werden immer knapper. Um auch in der Liebe erfolgreich zu sein, wird das Internet als Moglichkeit zur Partnersuche immer beliebter. Es hat sich gut etabliert und belegt hinter den traditionellen Partnersuch-Moglichkeiten wie Freunde/Bekannte, Ausgang und Arbeitsplatz den vierten Platz. An der Online-Partnersuche wertschätzen die Befragten vor allem die Flexibilitat und Effizienz der Suche.


Quelle: Parship

Kleine Überraschung:
Jeder Zweite macht gute Erfahrungen mit Partnersuche im Web

Genf, 20.04.2009 - Also das hat uns jetzt selbst ein wenig überrascht: Mehr als die Hälfte der Teilnehmer an unserer Wochenendumfrage haben sehr gute Erfahrungen mit Online-Dating gemacht. Statt zu zwitschern wollten wir Euch bei dem schönen Wetter das Leben diesmal etwas leichter machen und luden zu unserer ersten Umfrage auf Twtpoll ein. Die Frage war: Welche Erfahrungen habt Ihr mit der Partnersuche im Internet gemacht? 57 Prozent bestätigen sehr gute Erfahrungen mit Chats, Partnerbörsen und Co.

Jeweils 14 Prozent gaben an, ein wenig mit Dating im Web experimentiert, aber niemanden real getroffen zu haben. Nur fünf Prozent berichten von schlechten Erfahrungen. Rund ein Viertel der Teilnehmer der Umfrage gab an, keine Erfahrung mit Online-Dating gemacht zu haben. Zehn Prozent hatten ihren Partner im echten Leben kennengelernt, 14 Prozent erwarten nicht, über das Web fündig zu werden.


Datingumfrage

Ergebnisse der Umfrage mit der Frage: Welche Erfahrungen habt Ihr mit Partnersuche im Internet gemacht?

“Beim Finden gehen die Probleme los”

Obwohl die Studie mit 21 Teilnehmern keinesfalls repräsentativ ist, ist das deutliche Übergewicht derjenigen mit guten Erfahrungen allerdings schon bemerkenswert. Zu ihnen gehört augenscheinlich auch unserere Leserin Kollibassa, die sich per Kommentar meldete: “Keine Ahnung, was es heutzutage für Partnersuchen online gibt, aber ich habe meinen jetzigen Ehemann 2001 in einem Chat online kennengelernt, und wir sind heute noch glücklich verheiratet.”

Auch die meisten anderen Zuschriften zu dem Thema waren grundsätzlich positiv, auch wenn Erikschimmel anmerkt: “Die Suche macht idR Spass, beim Finden gehen die Probleme los … ;D”.

Ehrlicher als Schützenfest und Disco?

Da wir mit einem derart positiven Ergebnis nicht gerechnet haben, haben wir nicht weiter danach gefragt, welche Dating-Form den Leuten am liebsten oder sogar am Erfolg versprechendsten ist: Singlebörse, Chat, Speed-Dating-Plattform? Würde sich lohnen, das in einer weiteren Umfrage herauszufinden. Was denn nun genau die Vorteile von Online-Dating gegenüber der Pirsch in der nicht-elektronischen Welt sind, hat Oliver Springer schön auf den Punkt gebracht:

“Das Internet bietet die besten Chancen dafür, die “besten Kandidaten” nicht gleich auszusortieren. Menschen, die sonst überhaupt nicht miteinander sprechen würden, können im Internet miteinander kommunizieren.”

Und weiter:

“Um ein wenig zu provozieren: Beginnen im “echten Leben” die meisten Beziehungen nicht unter Alkoholeinfluss? Da ist das Internet mit seinen Kontaktdatenbanken schon mal klar überlegen…”

Mit anderen Worten: Disco und Schützenfest waren gestern, das “ehrliche” Internet ist heute. Bulldrinker erwähnt aber nicht ganz zu Unrecht: “Natürlich gibt es nachweislich viele Erfolge bei der Online-Partnersuche, aber nirgendwo anders als im Internet ist es so einfach zu lügen und dem anderen hinterher eine grosse Enttäuschung darzubieten!”

Also führt auch im Web nur Ehrlichkeit zu einer glücklichen Beziehung? Aber das ist im echten Leben ja ohnehin nicht anders.


Quelle: freshzweinull.de

Alle News

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Eine Fusion, die beachtlich ist:
Swissfriends.ch und PartnerWinner.ch finden sich

Aubonne, 19.03.2009 - Die Datingplattformen Swissfriends.ch und PartnerWinner.ch haben fusioniert. Sie treten nur noch unter der Marke Swissfriends.ch auf.

Der Tamedia-Verlag, der bis 2013 das Inlandgeschäft der Edipresse-Gruppe übernimmt, hatte Ende Februar Partnerwinner.ch an die Edipresse-Tochter Comfriends SA verkauft, welche Swissfriends.ch betreibt. Die fusionierte Swissfriends.ch weist nach eigenen Angaben 160'000 Mitglieder- Registrierungen pro Jahr auf, mit monatlich über 20 Millionen Seitenaufrufen.

Singles und Partnersuchende

Beide Plattformen haben jahrelange Erfahrung im Online-Dating. Durch den Zusammenschluss werden die schweizweiten Mitglieder- Communities, das Knowhow und die Kompetenzen beider Plattformen vereinigt, wie es in einer Medienmitteilung heisst.

Swissfriends.ch verzeichnet 160'000 Mitglieder-Registrierungen pro Jahr (Frauenanteil über 40 Prozent) und monatlich über 20 Millionen Seitenaufrufe. Durch die Sprachwahl (Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch) ist Swissfriends.ch für alle in der Schweiz und den umgrenzenden Regionen wohnhaften Mitglieder nutzbar.


Quelle: bazonline.ch

Neu bei uns im Singlebörsen-Vergleich:
PlatinumNet ist eine Online-Plattform für die Partnersuche im Internet

Thun, 12.12.2008 - Die stetige Zunahme an Singles und deren Wunsch nach einem passenden Lebenspartner hat seit mehreren Jahren viele Partnerbörsen hervorgebracht. Dabei decken die bisherigen Anbieter insbesondere die Bedürfnisse junger Menschen (Flirt, Chat, Dating etc.) sowie die der grossen Masse ab (Parship, Partnerwinner, meetic, etc.). Einige Single-Plattformen fokussieren sich auf Segmente, wie beispielsweise Akademiker (Elite) oder ältere Menschen (Der Zweite Frühling).

PlatinumNet versteht sich als Nischenplayer. Es ist die erste Internetplattform, die sich kompromisslos auf das Premium-Segment spezialisiert und damit das Motto „Klasse statt Masse“ zu ihrem Credo macht.

PlatinumNet besticht durch einen qualitativ hoch stehenden, diskreten Internetauftritt. Die Benutzeroberfläche ist ebenso benutzerfreundlich wie stilvoll. Das Corporate Identity wird auch in den sorgfältig ausgewählten Printmedien (Golfmagazine DE/CH, Vinum, Bulletin Credit Suisse, Wohnen & Garten, Anwaltsblatt etc.) und in der Onlinewerbung (golf.de, gala.de, ärztezeitung.de/ch, manager-magazin.de etc.) überzeugen.

Zu denn USP von PlatinumNet gehören ein neuartiges Preismodell, die erstmalige Kennzeichnung des Aktivitäts-Status (um aktive von passiven Mitgliedern zu unterscheiden), die verbesserte grafische Darstellung der persönlichen Eigenschaften mittels Netzdiagramm und schliesslich neuartige Suchkriterien, insbesondere für Golfer. Dadurch hebt sich PlatinumNet auch rein quantitativ von seinen Mitbewerbern ab.

Gründer und Betreiber von PlatinumNet sind überzeugt, mit der neuen Plattform die bisherige Lücke im Premium-Segment schliessen zu können.

PlatinumNet ist ein Unternehmen der CASA VIVA SA; eine Aktiengesellschaft nach Schweizer Recht mit Sitz in Thun (Schweiz).


Quelle: platinumnet.ch

Portrait von Daniel Hauri (Gründer von singles.ch)
«Alles ergab sich durch Zufall»ch

Aarau, 25.11.2008 - Von der PC-Euphorie liess er sich nicht anstecken. Doch die unaufhaltsame Entwicklung belehrte ihn eines Besseren.
Heute betreibt er mit seinerFirma Internetplattformen und erstellt Websites für Kunden.

Daniel Hauris Büro am Färbergässli wirkt weder steril noch hochtechnisiert. Durch die Fenster des Altstadthauses sieht er auf den redimensionierten
Färberplatz und die Markthalle. Fotos und Bilder zeugen davon, dass er ein bekennender Aarau-Fan und Autoliebhaber ist. In einer Vitrine stehen rote
Modellautos vom Mini Cooper bis zum Ferrari. Die Liebe zu den Motoren scheint ihm in die Wiege gelegt worden zu sein. Das erste Auto kaufte er mit 19 Jahren. Er weiss noch, dass er seinen Mini Cooper mit 17 Hunderternoten bezahlt hat. «Meine Eltern wussten von nichts. Meine Grossmutter begleitete mich, weil sie mich abschleppen musste!»

Autos sind seine grosse Leidenschaft. Begleitet vom Dano-Hauri-Team,
fuhr er Rennen im In- und Ausland. «Weil ich einmal die englischen Anweisungen des Speakers nicht verstand und zehn Strafsekunden kassierte, entschloss ich mich, meine Englischsprachkenntnisse
zu verbessern», erzählt Daniel Hauri. Aus dem kurzen Sprachaufenthalt in den USA wurden vier Jahre. Nachdem er im Autohandel gearbeitet hatte und der Sprache mächtig war, absolvierte er in Michigan den Master of Business Administration. Nach diesem Abschluss bekam er die Chance, als Projektleiter ein Solarmobil zu entwickeln, das an der World Solar Challenge 1990 in Australien den dritten Rang belegte.

EINES WUSSTE ER GENAU, mit 40 Jahren wollte er selbstständig sein. Noch wusste er nicht, womit er sein Geld verdienen wollte, doch hatte er während seiner USA-Zeit einige Ideen gesammelt. Einen ersten Versuch startete er mit dem Import und Verkauf von Wasservelos. Ein hartes Geschäft, das kaum Gewinn abwarf. 45 Stück konnte er in der Schweiz absetzen. «Vor allem auf dem Heidsee auf der Lenzerheide sind einige zu sehen», erzählt er. Die ersten Jahre waren hart und von Arbeit geprägt. «Von der PC-Euphorie liess ich mich nicht anstecken», erzählt er, «als ich aber erkannte, dass ich die Entwicklung verschlafen hatte, wollte ich bei der Einführung des Internets nicht abseits stehen. » In Aarau betrieb er den ersten Einwählknoten, der das Surfen im Netz zu einem günstigen Tarif ermöglichte. Eines Nachts reservierte er sich über 20 Domain-Namen. «270 Franken habe ich für jede einzelne bezahlt!», weiss er noch. Ein Domain-Name sei wie der Erwerb eines Bauplatzes, «je besser der Name, je ertragreicher».

Eine der reservierten Adressen hiess «singles.ch». «Diesen Begriff kannte ich aus meiner USAZeit. » Noch hatte er keine Ahnung, was er mit dieser Internetadresse anfangen wollte. Doch wie so häufig in seinem Leben, mischte der Zufall mit. Im Gästebuch von «singles.ch» hinterliessen immer
mehr Menschen ihren Wunsch nach einem Partner. Daniel Hauri trug diesem Bedürfnis Rechnung und richtete eine der ersten kostenlosen Partnervermittlungsbörsen ein. Heute sind schweizweit 30 000 Männer und Frauen registriert. Wenn er bei einer Neuanmeldung die Fotos sichtet, kann es vorkommen, dass er jemanden kennt. «Da halte ich mich natürlich an die
Schweigepflicht», hält er fest. Noch mehr Erfolg hat die Plattform «digital-postcard.ch». Diese Seite hat weltweit über 250000 User. Fast 6000
Postkarten stehen zur Verfügung. «Manchmal erhalte ich begeisterte Zuschriften. Eine Benützerin aus Brasilien schickte mir einmal in Stanniol eingewickelte Dollarnoten für ihre Premium-Mitgliedschaft», erzählt er.

Heute stammen die Einnahmen seiner GmbH zu zwei Dritteln aus den Werbeeinnahmen und Mitgliederbeiträgen von den Plattformen «singles.ch» und «digital-postcard. ch» und zu einem Drittel aus seinen Webdesign- und Hostingaufträgen. Vor einem Jahr ist Daniel Hauri 50 Jahre alt geworden und vor einem halben Jahr hat er geheiratet. Seine Frau Anna hat er nicht etwa übers Internet, sondern während eines Aufenthalts in Russland kennen gelernt. Daniel Hauri ist überzeugt, dass man mit dem Heiraten nicht zu lange zuwarten soll. «Sonst sieht man später wieder davon ab», sagt er und lächelt wissend. Er habe hier auch ein Vorbild aus der Formel-1-Szene – den legendären Fahrer Emerson Fittipaldi. «Dieser hat seine Frau – eine Stewardess – auf einem Flug kennen gelernt und sechs Wochen später geheiratet.»


Quelle: singles.ch

Lovebumble.ch - die andere Dating-Plattform spendet ihre Gewinne der Aids-Hilfe Schweiz.

Zürich, 16. September 2008 -Die Firma Pamment Projects GmbH aus Zürich hat ein erfrischend anderes Online-Partnersuche Konzept entwickelt: Liebe finden & anderen helfen. Anders als sonst in der Dating-Industrie üblich, geht es bei Lovebumble.ch etwas gemächlicher, verbindlicher und ein wenig menschlicher zu und her. Damit dies nicht nur leere Worte sind, werden die erwirtschafteten Gewinne an die Aids-Hilfe Schweiz gespendet.

Menschen brauchen Menschen, Liebe und manchmal Orte, wo sie sich finden können. Der gebührenpflichtige Dating-Club Lovebumble macht reife Liebessuchende achtsam aufeinander aufmerksam. Ein dafür speziell entwickeltes persönliches Matching-System macht dies möglich. Anders als bei anderen Anbietern ist Lovebumble kein Katalog von Gesichtern, den man eben mal schnell durchblättern kann. Mann und Frau muss sich mit seinem Gegenüber auseinandersetzen.

Hier geht es um Verbindlichkeit und Herzlichkeit. Dies ist erfrischend neu und unterscheidet Lovebumble klar von vielen Dating-Börsen.

Menschen brauchen auch Menschen, die einander uneigennützig helfen. Lovebumble ist daher ein non-profit Liebesdienst, der die anfallenden Gewinne an anerkannte Hilfsorganisationen spendet. Mit der Aids-Hilfe Schweiz konnte ein erster Charity-Partner gefunden werden. "Die Idee des 'slow dating' hat uns überzeugt. Wir freuen uns, die erste Charity-Partnerin von Lovebumble sein zu dürfen", sagt Daniel Bruttin, Geschäftsleiter der Aids-Hilfe Schweiz. Künftig erhält die Aids-Hilfe Schweiz von Pamment Projects GmbH den Gewinn, der die Plattform Lovebumble.ch jährlich erwirtschaftet. Solidarität und Verbindlichkeit sind das tragende Fundament dieser sinnvollen Charity- Partnerschaft.

Das Lovebumble-Motto lautet denn auch: Jedes neue Mitglied ist eine neue Liebeschance für ein anderes Mitglied und darüber hinaus ein vertrauensvoller Liebesfunke für eine sozialere Welt.


Quelle: lovebumble.ch

swissflirt mit neuem Design und erweitertem Angebot

Bern, 07.08.2008 - swissflirt (www.swissflirt.ch) die grosse Schweizer Datingplattform bringt zum zehnjährigen Jubilum ein komplett neues Design mit Web 2.0 Elementen und erweitert das Angebot deutlich.

In den letzten Monaten wurde swissflirt, welches im Jahr 2004 seinen letzten grossen Relaunch hatte, ganzheitlich erneuert. Insbesondere die gesamte Optik mit Web 2.0 Funktionalitt und das technische System wurden vollständig neu implementiert. Zusätzlich zu den bisherigen Möglichkeiten wurden weitere spannende Dienstleistungen zur Online-Partnersuche integriert. So können Frauen und Männer ab sofort kostenlos ein eigenes Profil mit Bildern und Videos erstellen. Mit dem Versand von Amorpfeilen kann die Sympathie zu einem möglichen Partner gegenseitig geprüft werden und der Flirt Radar ermglicht die Suche unter Einbezug der Gewichtung von verschiedensten Kriterien. Die Benutzer haben neu die Wahl zwischen insgesamt sechs verschiedenen Suchmöglichkeiten: Kontaktanzeigen, Mitgliederprofil, Nickname, Foto Flirt, Video Flirt oder Flirt Radar.

Die Suche nach Kontaktanzeigen und das Aufgeben von solchen bleibt weiterhin kostenlos, während für deren Beantwortung eine Gebühr von CHF 1.20 pro einzelne Antwort erhoben wird. Ein sechsmonatiges Abonnement fr unbeschränktes Antworten ist fr CHF 6.65 pro Monat erhltlich (CHF 39.90 fr ein halbes Jahr). Die Kontaktaufnahme erfolgt weiterhin über ein internes Nachrichtensystem. Dieses bietet hundertprozentige Anonymität und vollumfänglichen Schutz vor Adressenmissbrauch.

Mitglieder können für die Bezahlung der Abonnemente aus verschiedenen Zahlungsmitteln auswhlen. Zu den früher bereits vorhandenen Mglichkeiten wie Kreditkarte, Postcard und Paypal sind neu die Zahlungsformen Paysafecard (www.paysafecard.com) und ClickandBuy von Swisscom hinzugekommen. Einzelantworten knnen wie bisher auch via SMS bezahlt werden.

Für die technische Realisation sorgte wie bisher der Betreiber der Plattform, Puzzle ITC. Das Design stammt erneut von der Berner Kommunikationsagentur nothing from outer space (www.nothing.ch).

Über swissflirt

Die Schweizer Dating Plattform steht für Seriosität und Kontinuität. Über 300'000 Benutzer haben das System bis heute aktiv verwendet und Kontaktanzeigen aufgegeben oder beantwortet. Unzählige Personen haben dabei ihren Partner fürs Leben gefunden oder wertvolle Freundschaften geknüpft. Betrieben wird die Plattform seit ihrer Aufschaltung im April 1998 von der Puzzle ITC GmbH mit Sitz in Bern.

swissflirt feiert in diesem Jahr das zehnjährige Bestehen. Zu diesem Anlass wird am 22. November 2008 eine grosse Jubilumsparty stattfinden.

Das Parship Fussball-Liebes-Special 2008:
Frauen für Italien - Männer für die Schweiz

Zürich, 9. Juni 2008 - Klar: Wenn man in Deutschland fragt, welche Mannschaft der Fussball-Europameisterschaft 2008 die sympathischste ist, steht die eigene Nationalelf auf Platz Eins. Spannender ist, wer kommt danach? Hier sind die Sympathien der männlichen und weiblichen Fussball-Fans sehr unterschiedlich verteilt: Frauen fiebern mit den Italienern, Männer halten dagegen den Schweizer Gastgebern die Stange.

Das ergab eine online-repräsentative Umfrage zur Fussball Europameisterschaft 2008 im Auftrag von Parship, Europas führender Online-Partneragentur für anspruchsvolle Singles.

Die Favoriten der Frauen
Wenn Deutschland und Italien nicht auf dem Platz stehen, jubeln Frauen am liebsten für den Stürmer Thierry Henry und die französische Elf. Auf Platz vier folgt Schweden vor Spanien und Griechenland. Weit abgeschlagen auf den letzten Plätzen finden sich Russland, Polen und Rumänien.

Die Favoriten der Männer
Etwas anders verteilen die Männer ihre Sympathien. Nach der eigenen Mannschaft und der Elf des Gastgebers Schweiz, folgt Schweden als klarer Favorit. Auf Platz vier steht Frankreich vor Griechenland. Italien findet sich dagegen erst an sechster Stelle wieder. Die letzten Plätze führt Polen vor der Türkei und Rumänien an.

Der Parship Single-Guide - Was Sie im Umgang mit europäischen Singles unbedingt wissen sollten

Fussball bringt so manches Herz zum Schmelzen und im Trubel der EM kommt man sich schnell näher. Aber Achtung! Jedes Land und vor allem jeder Single hat so seine Eigenheiten, auf die man achten sollte, damit es wirklich passt. Hier die wichtigsten Facts für den Umgang mit einigen europäischen Singles aus der Europäischen Parship Single- und Partner-Studie 2008, der grössten repräsentative Studie zu Singles und Paaren in Europa.

Schweizerische Singles:
Schweizerische Singles stehen auf akademische Abschlüsse / Initiative ist gefragt, denn: Die Schweizer sind sehr schüchtern / Online-Partnersuche wird bei den Singles ganz gross geschrieben / Schweizerische Single-Männer finden die Frau am Herd gar nicht so schlecht

Deutsche Singles:
Frauen mit Organisationstalent stehen bei deutschen Single-Männern hoch im Kurs / Single-Frauen brauchen keinen Beschützer / Deutsche Männer und Frauen neigen dazu nachtragend zu sein / Weicheier und Heulsusen gehen gar nicht

Italienische Singles:
Der zukünftige Partner darf auf keinen Fall kompliziert sein / Italienische Singles binden sich nicht gern / Dafür muss man nicht besonders kommunikativ sein, um in Bella Italia zu punkten / Singles in Italien gehen mit ihrem Geld sehr freigiebig um

Schwedische Singles:
Schwedische Singles finden Partner aus anderen Nationen spannend / Ein Leben in einer Patchworkfamilie können sie sich gut vorstellen / Sie wollen niemanden, der ihnen auf der Tasche liegt / Für einen schwedischen Single sollte man viel Selbstvertrauen mitbringen

Französische Singles:
Spasskanonen und Komiker kommen bei französischen Singles gar nicht gut an / Französische Männer laden gerne zum Rendezvous / Sex-Appeal ist für viele Singles in Frankreich nebensächlich / Achtung: Vollblutfrauen machen Frankreichs Männern Angst

Singleferien Spezial:
Echte Single-Törns vom Segelferien-Veranstalter SOLsailing

St. Gallen, 28.05.2008 - Der Schweizer Segelferien-Veranstalter SOLsailing bietet erstmals spezielle Single-Törns an. Im August sind eine Yacht nur mit Frauen und ein identisches Männer-Schiff in Kroatien gemeinsam unterwegs.

Seit je her macht SOLsailing mit der Community-Website von sich reden. Viele Benutzer glauben im ersten Moment, auf einer Single-Börse gelandet zu sein. Über die Community-Funktionen können Interessenten aber einfach Alter und Geschlecht von bereits gebuchten TeilnehmerInnen und anderen Interessenten sehen und eventuell mit diesen in Kontakt treten.

Mit dem neuen Angebot der Single-Törns möchte SOLsailing sowohl die Website, wie auch das für Alleinreisende ideale Ferienprodukt breiter nutzbar machen.

Die speziellen Singletörns werden mit zwei identischen Yachten gefahren - ein Männer-Boot und ein Schiff nur für Frauen. Tagsüber sind die beiden Crews also getrennt, fahren jedoch dieselbe Route. Mittags und Abends in der Bucht oder im Hafen gibt es genügend Zeit zum kennenlernen und flirten auf den Yachten, beim Baden in der Bucht, im Ausgang bei einem kühlen Drink oder im Club beim tanzen. Die Singletörns richten sich an Männer und Frauen zwischen etwa 25 und 40 Jahren.

Wie bei den Aktivferien-Törns sind Segelkenntnisse nicht notwendig. Die TeilnehmerInnen nehmen unter Aufsicht des Skippers bzw. der Skipperin aktiv am Segelgeschehen teil. Für das Kochen, Abwaschen und für allgemeine Bordarbeiten sind die Teilnehmer zuständig.

Interessante TV-Sendung:
Sex: was wirklich läuft - Indiskretionen aus Schweizer Schlafzimmern

Basel, 02.05.2008 - Alles nur halb so wild. Und trotzdem gut. Sexuelle Reize sind allgegenwärtig, doch Herr und Frau Schweizer lassen sich deswegen nicht sonderlich erhitzen. Die neuste von einer jungen Psychologin vorgelegte Studie über das Sexualverhalten in der Deutschschweiz offenbart: In der Schweiz ist man mehr oder weniger glücklich mit dem Sex, den man kriegt - auch wenn er manchmal so selten ist wie Weihnacht.

Die Studie, deren Resultate im April 2007 veröffentlicht werden, fragt nach dem sexuellen Glück, den Aktivitäten und dem Beziehungsverhalten von Paaren und Singles. Danach fühlen sich zwei Drittel der Schweizer und drei Viertel der Schweizerinnen wohl in ihrer Partnerschaft. Angeblich auch dann, wenn es kriselt: Jeder dritte Mann und jede zweite Frau gestehen gelegentliche Unlust ein. Frauen erwähnen mangelnde Erregung und das Ausbleiben des Orgasmus.

Erstaunlich ist, dass 95 Prozent aller sexuellen Aktivitäten in festen Beziehungen stattfindet. Der Rest gehört den Singles, die oft viel Aufwand für kargen Ertrag betreiben müssen. Die Studie zeigt, dass die Realität anders aussieht als einem die Medien vorgaukeln. Man darf entwarnen: So viel toller Sex ist nicht, wie uns tagtäglich um die Augen geschlagen wird.

Gleichwohl bleibt die sexualisierte Umwelt nicht ohne Folgen: Viele - vor allem Jugendliche - stehen unter Druck, sich sexuell zu betätigen. Das erste Mal passiert immer früher, bei gut der Hälfte vor dem 16. Geburtstag.

Selbstbefriedigung, auch unter Paaren, ist häufig, zunehmend vor dem Computer. «DOK»-Autor Pino Aschwanden hat die Studie zum Anlass genommen, Schweizer und Schweizerinnen von 14 bis 69 Jahren über ihr Intimleben erzählen zu lassen. Im Film berichten Jugendliche «fadegrad», was sexuell läuft. Singles reden über Lust und Frust beim Liebesspiel, Paare über Sturm und Stille im Schlafzimmer.

Klar geworden ist: Sexuelle Biografien sind individuell. Begehren lässt sich schwer verallgemeinern. Kommt dazu, dass beim Sex gern gelogen wird. Vielleicht nirgends so schön wie bei diesem Thema.

Im Sommer 2008 ist ein kompletter Relaunch von swissflirt vorgesehen

Bern, 28.04.2008 - swissflirt (swissflirt.ch), die Schweizer Flirt- und Dating-Plattform, feiert in diesen Tagen ihr zehnjähriges Jubiläum. Ende April 1998 wurde die allererste Version der swissflirt Plattform im Internet dem Publikum zugänglich gemacht. Die Dienstleistung war vorerst in deutscher Sprache verfügbar und mit einfachen Funktionalitäten ausgestattet. Bereits wenig später wurde das System um die französische, italienische und englische Sprache erweitert.

Im Jahr 2004 wurde die Plattform vollständig überarbeitet und die vormals kostenlosen Angebote mit kostenpflichtigen ergänzt. So können Annoncen kostenlos aufgeben werden, jedoch ist die Beantwortung nur gegen die Entrichtung einer minimalen Gebühr (ab CHF 4.90 pro Monat) möglich. Insgesamt haben in den zehn Jahren schätzungsweise 400000 Personen die Plattform aktiv genutzt, wovon aktuell noch über 300000 als Benutzer registriert sind. Viele haben dabei ihren Partner fürs Leben gefunden, den Bund der Ehe geschlossen oder gar Nachwuchs bekommen. Täglich werden über 100 neue Annoncen aufgegeben und rund 10 Mal mehr Antworten versendet. Im Sommer 2008 ist ein kompletter Relaunch von swissflirt vorgesehen. Die Plattform soll neben technischen Erneuerungen, welche den heutigen Möglichkeiten des Web 2.0 angepasst sind, auch völlig neue Funktionen für die Partnersuchenden beinhalten. (ph)


Quelle: swissflirt.ch

Studie: Schweizer flirten gerne mit ihren Fingern

Zürich, 12.02.2008 - Mehr als die Hälfte der Schweizerinnen und Schweizer, die sich an einer Studie von Microsoft zum Valentinstag beteiligten, gaben an, dass sie beim Flirten lieber tippen als sprechen. (li/pd)

In der europaweiten Umfrage wurden Nutzer des Internets und der Windows Live Services gebeten, Fragen zu ihrem Online-Flirt- und Datingverhalten zu beantworten. Internet auf Platz zwei

Die befragten Schweizerinnen und Schweizer setzten dabei das Internet auf Platz zwei der beliebtesten Wege um neue Menschen kennenzulernen, gleich nach dem Freundeskreis. Deutlich wurde, dass Onlinedienste wie der Windows Live Messenger insbesondere beim Kennenlernen eine wichtige Rolle spielen. Hat ein Paar erst einmal zusammengefunden, findet der Austausch weniger häufig online statt.

Vergleich West- und der Deutschschweiz

Interessant ist ein Vergleich zwischen der West- und der Deutschschweiz: Während fast die Hälfte der Romands angab, via Instant Messenger eine geheime Beziehung zu führen, liegt der Wert bei den Deutschschweizer Befragten nur bei knapp einem Viertel.

In der Realität noch nie getroffen

Ein Blick auf die Ergebnisse in anderen Ländern zeigt, dass 85 Prozent der Polen einen Messagingdienst benutzen, um mit jemandem Kontakt aufzunehmen, oder um selbst von jemandem angesprochen zu werden. Mit 78 Prozent übernehmen die Polen auch eine führende Rolle beim Flirten mit einer Person, die sie in der Realität noch nie getroffen haben.

Die Finnen hingegen zeigten vergleichsweise am wenigsten Interesse an einer Büro-Romanze: 80 Prozent verneinten, eine Arbeitskollegin oder einen Arbeitskollegen während der Arbeit via Instant Messenger angesprochen zu haben.

Originelle Anmachsprüche und Zweideutigkeiten

Europaweit einheitlich haben die befragten Männer und Frauen zwischen 14 und 40 Jahren angegeben, dass sie lieber «mit ihren Fingern flirten», weil es sie vor Sprachlosigkeit und peinlichem Erröten bewahrt. Ausserdem haben potenzielle Liebespaare so mehr Zeit, sich originelle Anmachsprüche und Zweideutigkeiten zu überlegen.

Fast zwei Drittel aller Befragten sagten, dass sie regelmässig einen Messagingdienst nutzen, um mit ihrer Partnerin oder ihrem Partner zu flirten und so die Romantik am Leben zu erhalten. Etwas weniger als die Hälfte gab zudem an, darüber heimlich mit Arbeitskollegen zu flirten. Mit Unbekannten hat gemäss Umfrageresultaten die Hälfte der Befragten in Europa bereits einmal via Messenger geflirtet. Ein Drittel nutzt solche Dienste, um eine heimliche Beziehung zu führen.

Manchmal kann es schwierig sein, das Wort Liebe auszusprechen, insbesondere am Anfang einer Partnerschaft. Folglich ist es nicht erstaunlich, dass europaweit die Hälfte der interviewten Personen angab, einen Messenger für ein Liebesgeständnis genutzt zu haben.

Online-Romantik

«Wer sagt, Romantik existiere nicht mehr - heute ist sie einfach online», sagt Arend Hendriks, Regional Manager Central & Eastern Europe, Microsoft Online Services Group CEMEA. «Instant Messaging hat an Beliebtheit gewonnen, weil damit einfach und kostenlos kommuniziert werden kann. Es ist persönlicher als eine E-Mail, weil damit online ein richtiges Gespräch geführt werden kann. Die Umfrage zeigt, dass wir alle immer häufiger Onlinedienste und das Internet nutzen.»

Liebevolle Zeilen zum Valentinstag

Zahlreiche Nutzer werden auch am diesjährigen Valentinstag liebevolle Zeilen schreiben, die sie im Gespräch vielleicht nie mitteilen würden oder könnten – sei es, dass sie dafür zu schüchtern sind oder aber, dass eine Fernbeziehung den persönlichen Austausch unmöglich macht. Dabei unterstützt der Windows Live Messenger alle – von der schüchternen Verführerin bis zum erfahrenen Casanova – mit einer breiten Auswahl an Emoticons und der Möglichkeit, Dateien und Fotos zu teilen, beim Flirten auf höchstem Niveau.

Über die Studie: Die Umfrage wurde in ganz Europa durchgeführt: In der Schweiz (Romandie und Deutschschweiz), Österreich, Irland, Finnland, Portugal, Griechenland sowie Südafrika, Ungarn und Polen. Insgesamt haben 19’968 Internetnutzerinnen und -nutzer an der Umfrage teilgenommen. Befragt wurden Frauen und Männer zwischen 14 und 40 Jahren. Die Feldforschung wurde im Oktober 2007 durchgeführt.

Quelle: news.de

Singlehotel Eden in der Schweiz:
Gemeinsam einsam

08.11.2007 - Singlehotel klingt nach frivolen Poolspielchen, erotischen Massagen und dem Austausch der Zimmernummer. Ist es aber gar nicht.

Man kennt das: Dem besten Kumpel ist wieder mal die Freundin weggelaufen, er will nun Spass haben. In Clubs gehen. Verreisen. Frauen kennenlernen. Kurz: Das Single-Leben geniessen. Und dann steht er bedröppelt und betrunken in der Ecke, während seine Kumpels mit der Partnerin knutschen. Im Restaurant bekommt er einen Tisch, der näher am Kochtopf ist als am Zapfhahn. Und Einzelzimmer im Hotel sind grundsätzlich von hektischen Geschäftsleuten belegt. Als Single ist man stets das dritte oder fünfte oder siebte Rad.

Dabei müssten Singles von Restaurants und Hotels stärker hofiert werden als Senioren vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Schliesslich gibt es immer mehr Menschen, die alleine leben - ob gewollt oder nicht. "Single, das ist doch mittlerweile ein Schimpfwort", sagt der 27-jährige Daniel. Er ist auf einer Singleparty im Brauhaus Ernst August in München. "Aber nicht unbedingt, um eine Frau kennenzulernen, sondern um mich mit jemandem unterhalten zu können und nicht den Vergebenen beim Knutschen zuzusehen."

Mehr denn je trifft auf Singles der Begriff gemeinsam einsam zu. Es scheint, als bilde sich hierzulande eine eigene Subkultur. Es gibt nicht mehr nur Singlepartys und Partnerbörsen, sondern auch Singlehotels. In der Schweiz eröffnete im September vergangenen Jahres das Singlehotel Eden.

Der Begriff ist jedoch irreführend. Singlehotel - das klingt nach frivolen Kennenlern-Spielchen im Whirlpool, erotischen Massagekursen und Zimmernummer-Tausch. Klar, man will ja den Partner fürs Leben, einen Abschnitt oder nur ein paar Stunden. "Nein, so soll unser Hotel ganz und gar nicht sein", sagt Besitzerin Lisbeth Mathys. Es sei ein Hotel für Alleinreisende, die sich im Urlaub nicht ausgegrenzt fühlen wollen. "Ich habe es nach dem Tod meines Mannes am eigenen Leib verspürt: Nach einem Tag war mir langweilig, weil ausser mir nur Paare und Familien anwesend waren.“

Es geht also beim Allein-Verreisen nicht wie in vielen Online-Kontaktbörsen darum, so schnell wie möglich den angeblich perfekten Partner zu finden. Single sein, das ist mehr denn je eine Lebenseinstellung. Und so wie es Aktiv-Hotels für Sportfreaks, Wellness-Hotels für gestresste Manager und Innenstadt-Hotels für Sightseeing-Junkies gibt, steht nun am Thuner See eben ein Hotel für Alleinreisende.

Wie sieht so ein Hotel aus? Es gibt geräumige Einzelzimmer mit riesigen Betten, einen Swimmingpool, einen Tennisplatz, ein Billard-Zimmer. Sieht alles prima aus, findet man so aber auch in jedem gehobenen Mittelklassehotel. So sehr man auch sucht, man kann auf den ersten Blick nichts singlespezifisches erkennen.

Erst beim Einchecken wird klar, dass es irgendwie doch so zugeht wie bei einer Online-Partnervermittlung. Fragebogen ausfüllen. Alter. Interessen. Erreichbarkeit. Nur ein Foto muss man nicht abgeben. Die Rolle der Suchmaschine übernimmt die Belegschaft. Hat man etwa angegeben, dass man am nächsten Tag auf dem Thuner See segeln möchte, wird nach Gleichgesinnten im Hotel gefahndet und eine Bootstour organisiert. "Bei uns geht es vor allem darum, dass Singles als wichtige Gäste behandelt werden", sagt Mathys. Deshalb sind alle Zimmer für eine Person ausgelegt. Ein riesiges Bett mit nur einer Matratze etwa. Wer jemals in ein Bett gehüpft ist, bei dem zwei Matratzen von einem Holzbalken getrennt werden, wird das zu schätzen wissen.

Dazu versuchen die Angestellten, Alleinreisende - wenn sie es wollen - zusammenzubringen. So lustig es klingt: Man kann sich die Begleitung zum Abendessen quasi an der Rezeption bestellen. "Man kann selbst entscheiden: Möchte ich allein sein oder mit jemandem zu Abend essen, mit dem ich mich unterhalten kann", sagt Mathys und deutet auf eine ältere Frau, die sich an der Hotelbar mit einem Mann unterhält. "Die Dame war gestern noch allein, heute hat sie Gesellschaft.“

Deshalb trifft es der Begriff alleinreisend vielleicht besser als single. "Viele Menschen haben einen Partner, der nicht gerne verreist. Was soll die Person machen? Etwa daheimbleiben?", sagt Mathys. Deshalb sei ihr Hotel nicht nur für Singles gedacht, sondern für alle Menschen, die ein bisschen Zeit für sich brauchen. Wer Ruhe will, bekommt sie. Wer Action will, bekommt sie auch. Und wer einfach nur reden will, kann das nicht nur mit Gästen, sondern auch mit der hauseigenen Psychologin. "Man geht spazieren und redet sich alles von der Seele", sagt Mathys. Viele Gäste würden diesen Service - auch ohne Sorgen - nutzen.

Aus diesem einen Hotel einen Trend abzuleiten, wäre freilich absurd. Das findet auch der Münchner Singleparty-Besucher Daniel: "Ich gehe gern auf Singlepartys, aber in den Urlaub fahre ich dann doch lieber mit Freunden. Wenn viele Leute wegfahren, dann macht es nichts aus, wenn ein paar Singles dabei sind." Ein Single macht eben noch lange keinen Alleinreisenden.

Quelle: sueddeutsche.de

Supermarkt bietet E-Mail-Kontakt zu Unterwäsche-Models

Genf, 15.09.2007 - Die Supermarktkette Migros präsentiert auf ihrer Internet-Seite rund zwei Dutzend knapp bekleidete Single-Models. So etwa die 26-jährige Bestatterin Sara oder den 21-jährigen Monteur Alexis. Mit dabei: Angaben zu Wohnort, Hobbies und Plänen.

So gibt der 30-jährige Personalassistent Pascal an, er wolle einmal ein Jahr lang auf Reisen gehen "nur mit dem Rucksack". Könnte sich gut treffen mit der 18-jährigen Isabelle, die "nach dem Studium gern reisen und fremde Kulturen näher kennenlernen" möchte.

"Die Teilnehmer können so ihre grosse Liebe kennenlernen", wirbt Migros-Sprecherin Martina Bosshard, "und wenn nicht, dann haben sie sich geoutet und eine ganz besondere Erfahrung gemacht". Zum Schutz der Teilnehmer wurde übrigens ein E-Mail-Filter geschaltet, der "vulgäre" Mails abfangen soll.

Jede vierte Frau in der Schweiz ist Single

Zürich, 18. März 2007 – Auf dem Schweizer Single-Markt herrscht Hochbetrieb: Jede vierte Schweizerin ist ohne festen Lebenspartner, bei den Männern ist es jeder fünfte. Insgesamt gibt es 22% Singles, das sind 1,129 Millionen Schweizerinnen und Schweizer im Alter von 18 bis 69 Jahren.

Diese Zahl wurde erstmals mit einer repräsentativen Studie im Auftrag der
Online-Partneragentur PARSHIP (www.parship.ch) erhoben. „Heutzutage sind die Menschen immer öfter und länger Single. Eine genaue Zahl wurde bisher aber nie erhoben“, sagt Martin Dobner, Geschäftsführer Schweiz von PARSHIP.ch. Die aktuelle Studie, welche vom Institut LINK durchgeführt wurde, zeigt nicht nur die Anzahl der Singles in der Schweiz, sondern sagt auch etwas über deren Befinden und Lebensweise aus.

So sind die meisten Singles (35%) bei den unter 30-Jährigen zu finden. Diese sind im Durchschnitt jedoch nur 2½ Monate ohne Partner. Je älter man ist, desto länger wird die Zeit, die man allein verbringt: 78% der über 30-Jährigen sind bereits über ein Jahr Single. Und es gibt deutlich mehr weibliche Singles: 25% der befragten Frauen sind ohne festen Partner, bei den Männern sind es nur 19%.

In der Romandie gibt es weniger Singles

Aber wer ohne festen Partner ist, lebt nicht zwingend allein: Knapp die Hälfte der Singles lebt mit Eltern, Kindern, Freunden oder in Wohngemeinschaften. Auffallend ist hier die unterschiedliche Wohnsituation von Frauen und Männern: Ein Viertel der Frauen lebt mit ihren Kindern zusammen, bei den Männern sind es nur 6%. Dafür gibt es mit 27% viel mehr Männer, die noch oder wieder im „Hotel Mama“, also bei den Eltern leben. Unterschiede zeigt die Befragung auch zwischen der deutschen und französischen Schweiz: Mit 18% gibt es in der Romandie deutlich weniger Singles als in der deutschen Schweiz mit 23%.

Das Internet wird bei der Partnersuche immer beliebter

Tatsache ist: Der überwiegende Teil der Singles, nämlich über 70% wünscht sich einen Partner. Das zeigte eine weitere repräsentative Studie von PARSHIP.ch, die im Dezember 2006 durchgeführt wurde. Dabei wird die Suche übers Internet immer wichtiger: 17% der Internet-Benutzer und -Benutzerinnen haben dort schon einen Partner oder eine Partnerin gefunden. Und mit 57.5% (2005: 53.9%; 2004: 47.0%) rangiert das Internet in Bezug auf die Bedeutung bei der Partnersuche in der Schweiz hinter Freundeskreis, Ausgehen und Arbeitsplatz bereits auf Platz 4. Damit kommt es noch vor Ferien, Sport oder Ausbildung.

Somit gewinnt die Online-Partnersuche zusehends an Akzeptanz, bereits jeder zweite Internet-Benutzer kann sich vorstellen, seine neue Liebe im Netz kennenzulernen. Als grösste Vorzüge für die Partnersuche via Internet gilt die Möglichkeit eine „Vielzahl von Menschen gleichzeitig kennenzulernen“, der „stufenweise Kontaktaufbau“, die „selektive Auswahl“ und „Anonymität“.

Über die Studie:

Die Studie wurde vom LINK Institut vom 12. bis 20.2.2007
durchgeführt: Sample-Grösse n= 1067, SchweizerInnen 18 bis 69 Jahre.
Weitere Daten stammen aus der Studie 2006, durchgeführt vom 20. bis 28.10.2006 von Marketagent.com, Sample-Grösse: n = 1040, web-aktive SchweizerInnen zw. 20 und 69 Jahren.

OnlinePartnerSearch.ch:
Partnersuche im Internet - Es geht auch anders

13.06.2007 - Im Gegensatz zu den USA sind im deutschsprachigen Raum die Dienste seriöser Kontaktbörsen & Communities im Internet noch immer kostenpflichtig. Zwar ist die Registration in der Regel gratis, aber sobald man ein anderes Mitglied kontaktieren möchte, werden monatliche Gebühren oder teure SMS fällig.

OnlinePartnerSearch, seit einigen Tagen online, verfolgt ein anderes Konzept. Nicht nur die Registration ist gratis, sondern auch alle Funktionen innerhalb der Community. Dennoch bietet OnlinePartnerSearch ein der Zielgruppe ab 30 entsprechendes Niveau, und ist restriktiver bei der Genehmigung von Photos und Texten als die meisten anderen Anbieter.

Erspart bleibt dem Neumitglied jedoch die Beantwortung seitenlanger Fragebögen, nur damit ein seelenloser Computer den "perfekten" Partner ermittelt. Jedes Mitglied wird selbst aktiv, denn Dialog ist noch immer der beste Weg Kompatibilitäten heraus zu finden.

Single-Events erhält HELP-Ranking-Status

Zürich, 1. Juni 2007 - Das Firmenportrait von 'Single-Events' in der CH-Firmen-Suchmaschine www.help.ch wird mit dem HELP-Ranking HH ausgezeichnet.

Über Single-Events:

Unsere Single-Gruppe SSP unterstützt seit 1990
Singles bei der seriösen Partnersuche.

- Kontaktanzeigen Sie sucht Ihn, Er sucht Sie
- Single-Events, Reisen, Kurse
- Chat
- Persönliche Single-Beratung
- Kostenloses Singlefon
- Freizeit- und Reiseinserate
- Gezielte Partnervorschläge
- Single-Videoportraits

Über HELP-Ranking:

Das Ranking auf HELP.ch richtet sich nach der Vollständigkeit und der Suchhäufigkeit der Einträge. Das Ziel von HELP.ch ist, den Kunden eine möglichst vollständige und fehlerfreie Such-Plattformen für Firmen in der Schweiz zu bieten. Aus diesem Grund werden vielgesuchte Einträge und Firmen mit vollständigem Eintrag in der Liste zuerst gefunden.

Quelle: HELP.ch

neu.ch umwirbt Eidgenossen
Online-Partnerbörse schaltet umfangreiche TV-Werbung im Schweizer Privatfernsehen

10.05.2007. neu.ch verstärkt sein Engagement in der Schweiz: Die grosse Internet-Partnerbörse wirbt erstmals seit dem erfolgreichen Relaunch der Plattform im eidgenössischen Privatfernsehen. Im Zuge der aktuellen und bereits in Deutschland erfolgreichen “ich liebe“ Kampagne schaltet neu.ch ab sofort 23-sekündige TV-Spots und 7-sekündige Reminder im Mediawert von 1,5 Million Schweizer Franken. Die Spots werden auf RTL, RTL II, ProSieben, VOX, MTV und VIVA gesendet.

In den kurzweiligen „Ich liebe“ Spots zeigt neu.ch die vielen Gesichter der mittlerweile 5 Millionen Community-Mitglieder: Den Taucher im Aquarium (ich liebe Fische), die naschende Studentin auf der Küchenzeile (ich liebe Kuchen) oder den nachtragenden Aktionskünstler, der Sofas mit der Motorsäge verschönert (ich liebe meine Ex) – jeder ist anders und doch finden wir zusammen. „Du bist nicht allein – wir sind 5 Millionen“ gibt der Spot den Zuschauern mit auf den Weg.

Seit dem Relaunch im Februar 2007 marschiert neu.ch inhaltlich auf neuen Pfaden: Das bekannteste deutschsprachige Flirtportal öffnet seine Pforten und greift den Community-Gedanken mehr und mehr auf.

Sven Jan Arndt, Geschäftsführer der Muttergesellschaft neu.de GmbH: „Die Netzwerke, die unsere Mitglieder aufbauen, gehen dank unserer internationalen Aufstellung über die Ländergrenzen hinweg. In der Schweiz sind wir schon länger aktiv und haben hier eine dankbare und sehr treue Community aufgebaut, die wir nun weiter stärken und ausbauen.“

Über neu.de:

neu.de ist eine der am schnellsten wachsenden Partnerbörsen Europas und mit über 5 Millionen Mitgliedern auch eine der erfolgreichsten. neu.de steht Partnersuchenden in 100 Ländern und in 7 Sprachen zur Verfügung. Neben den europäischen Ländern Niederlande, Österreich, Schweiz, Italien, Spanien, Frankreich, England und Polen ist neu.de auch in der Türkei und in Russland vertreten.

neu.de ist Teil des Netzwerks der New Media Management GmbH, zu der auch die Internet-Portale weg.de, mp3.de, pkw.de, blogg.de sowie der Onlinevermarkter Orangemedia.de zählen

Quelle: NEU.de

Intimanzeigen.ch:
Intimanzeigen ist Ihr neuer Top Erotikführer in der Schweiz.

Zürich, 22.03.2007 - Auf der Hochglanz-Website intimanzeigen.ch finden Sie erotische Adressen zu Laufhäusern, Bordellen und weiteren Adressen im Bereich der sexuellen Dienstleistungen. In der Rubrik Sexkontakte finden Sie Kontakt zu den Escortgirls, den Strassenstrichgirls und detaillierte Informationen zu den Bordellgirls.

Die speziell auf den Besucher ausgerichtete Suche erleichtert es sein Traumgirl oder die Location nach seinen Vorstellungen entsprechend zu finden. Ein besonderes Highlight ist auch die Suche nach der Verfügbarkeit.

Bei Intimanzeigen gibt es keine verschlossenen Türen mehr, einfach die gewünschte Uhrzeit eintragen und Ihnen werden nur die geöffneten Bordelle angezeigt. Das ausgeklügelte Bewertungssystem und die persönlichen Erfahrungsberichte der Kunden erleichtern den Besucher ebenfalls die Wahl, den richtigen Club oder die passende Prostituierte zu finden.

Das Intimanzeigen Team wünscht Ihnen viel Spass bei Ihrem erotischen Abenteuer!

Erfolgreiche Partnersuche im Internet

Bern, 22.12.2006 - Das Internet ist auf dem besten Weg, den Freundeskreis, den Arbeitsplatz oder die Zeitungsinserate als denjenigen Ort abzulösen, wo sich eine Partnerin oder ein Partner finden lässt.

Laut einer Studie der Online-Partneragentur Parship.ch haben über 45 Prozent der Schweizer Internetnutzer wenigstens einmal online nach dem Liebesglück gesucht. Jeder sechste «Surfer» sei sogar fündig geworden, habe die Untersuchung ergeben. In Zukunft will der Studie gemäss jeder Zweite sein Glück in der Liebe via Internet suchen. Bei den 40- bis 49-Jährigen seien es sogar beinahe 60 Prozent. Bei der Altersgruppe der über 50-Jährigen seien es immerhin gut 45 Prozent.

Als grösste Vorzüge für die Partnersuche via Internet nannten die Befragten das gleichzeitige Kennenlernen einer Vielzahl von Menschen, der stufenweise Kontaktaufbau und die Anonymität. Letztere war 35,6 Prozent der Befragten in der Deutschschweiz wichtig. In der Romandie ist sie lediglich für 25,9 Prozent von grosser Bedeutung. Grundlage für die Studie waren 1040 Online-Interviews. Dabei mussten Personen zwischen 20 und 69 Jahren 31 Fragen beantworten. Durchgeführt wurden die Interviews zwischen 20. und 28. Oktober 2006.

Quelle: Klein-Report

eitensprung:
Eine Frau ist zu wenig

Basel, 02.12.2006 - Seitensprung – so leicht wie nie: Ein Klick im Internet genügt. 100 000 Schweizer haben es schon ausprobiert..

Deutliche Worte im Internet: «Ich suche einen Seitensprung oder eine heisse Affäre. Melde Dich, wenn Du Lust hast mit mir zu ...», schreibt Patrick F.* (34) im Chat von webtreff.ch. Der Polizist aus dem Kanton Zürich verkehrt täglich auf der Kontaktseite in der Hoffnung sexhungrige Frauen zu finden. «Mit meinem Pseudonym ‹Katerpat› bin ich anonym und fühle mich absolut sicher. So kann ich offen über sexuelle Vorlieben und Wünsche schreiben», sagt der notorische Seitenspringer. «Beim Treffen ist dann alles klar und man kommt gleich zur Sache.»

F. ist seit vier Jahren verheiratet – glücklich, wie er sagt. Seine Frau weiss jedoch nichts von diesem Treiben.

«Ich brauche diesen Kick»

Angst vor Entdeckung hat er keine. «Ich arbeite in Schichten, das ist doch ideal. Wenn ich abends spät unterwegs bin, fragt mich meine Frau nicht nach Details. Sie denkt, ich sei bei der Arbeit.» Lügen möchte Fremdgänger F. eigentlich nicht, die Ehe sei ihm heilig. Und auch zu Hause komme er sexuell nicht zu kurz. «Meine Frau und ich wollen bald ein Kind. Deshalb schlafen wir sehr oft zusammen. Ich begehre sie enorm.»

Und doch zwingt ihn, wie viele andere, «ein unerklärlicher innerer Trieb» jeden Tag aufs Neue ins Internet, um heimliche Sextreffs zu verabreden. «Ich brauche diesen Kick, ich will wissen, wie es mit anderen Frauen ist, fremde Körper spüren, und mich total gehen lassen können!» Das Leben sei zu kurz für nur eine Frau.

Keine Schuldgefühle

Wie seine Seitensprung-Partnerinnen aussehen, ist dem Hobby-Bodybuilder egal. Hauptsache, sie stammen nicht aus der Nachbarschaft. «Am liebsten verkehre ich mit den Frauen in meinem Auto – das ist gross genug!», verrät F. Schuldgefühle verspürt er keine. «In meinem Bekanntenkreis kenne ich niemanden, der 100-prozentig treu ist.»

Zum ersten Mal hat er seine Frau vor zwei Jahren betrogen, damals mit einer Beamtin auf dem Polizeiposten. «Ich habe meiner Frau den Seitensprung gebeichtet», so F., «das gab Riesenärger. Ich musste ihr ewige Treue schwören, sonst hätte sie mich sofort verlassen.»

Erotischer Kick per Mausklick

Partnervermittlung Erst war es verboten, dann gefährlich, ein paar Jahrzehnte lang extrem kompliziert, seit 2002 ist Fremdgehen nur noch ein raffiniertes Spiel: Heute gibt man sich den erotischen Kick ganz einfach per Klick. In der Schweiz bietet ein volles Dutzend Websites Abenteuer per Internet. Hoch spezialisierte Portalbetreiber bringen Menschen zusammen, die fremdgehen wollen. Ihr Angebot stösst auf grosses Interesse: «In der Schweiz suchen mehr als 100 000 Interessierte über das Internet einen Seitensprung», sagt Informatiker Henning Wiechers (32). Er betreibt die Internetseite www.singleboersen-vergleich.ch. Anfangs hätten die Schweizer sehr skeptisch reagiert. Mehr als die Hälfte aller Anmeldungen seien wieder abgebrochen worden. «Doch die Angst wich der Neugier und heute erlebt die Branche einen regelrechten Boom», so Wiechers.

Internet-Adresse genügt

Der Grund ist klar: Das Internet garantiert, was den Untreuen am wichtigsten ist: absolute Anonymität. Und der Zugang ist einfach. Für den Seitensprung braucht es bloss eine gültige Internet-Adresse. Männer bezahlen für die Vermittlung bis zu 200 Franken, Frauen, die auf allen Seiten in der Unterzahl sind, loggen sich kostenlos ein. Gratis zieht immer: Auf 12 600 seitensprungwillige Männer kommen beispielsweise bei direct-date 10 400 potenzielle Sexpartnerinnen.

Die virtuelle Sex-Börse deckt alle Wünsche ab: «Sternensucher» (32) steht auf Kuschelsex. «SusiS» (35) liebt den «dirty-talk». Der «Harteharry» (38) sucht eine Partnerin für Sado-Maso-Spiele.

Gefährliche Anonymität

Doch gerade in der Anonymität des Internets lauern Gefahren. «Zu spät habe ich gemerkt, dass meine vermeintliche Seitensprungpartnerin eine Prostituierte war», erzählt Fritz T.* (52) aus Basel und klagt: «Als ich nicht zahlen wollte, drohte sie, ihre starken Kollegen draussen im Auto auf mich zu hetzen.»

artnersuche auf Swissfriends.ch:
„I cha so z’säge mini Manne usläse“

Aubonne, 3. Oktober 2006 – Wer sucht sie nicht, die grosse Liebe oder tolle Freunde? Den Stein ins Rollen bringen im Online-Zeitalter oft Angebote wie Swissfriends.ch. Die Website nimmt einen führenden Platz als Online-Portal für Dating und Freundschaft in der Schweiz ein.

Mit einem verstärkten Auftritt in der Deutschschweiz will Swissfriends.ch ihren Bekanntheitsgrad noch weiter steigern. Die Chancen dazu stehen gut, denn schon jetzt nutzen 90’000 Menschen die schweizweit einzige viersprachige Dating-Plattform im Internet. Mit der Aufschaltung der neuen Version im Juli 2006 ist Swissfriends.ch noch attraktiver geworden.

Allein im August sind gemäss Untersuchung des Instituts für Werbemedienforschung WEMF 20 Millionen Seiten aufgerufen und 170'000 Besucher registriert worden. Jetzt will das Unternehmen, an dem auch Edipresse beteiligt ist, mit einer grossen Plakatund TV-Kampagne (Anm.: siehe Kasten) gerade in der Deutschschweiz verstärkt auf sich aufmerksam machen und das hier vorhandene User-Potenzial ausnutzen.

Swissfriends.ch, eine der einzigen echt schweizerischen Plattformen, richtet sich mit ihrem Angebot an kontaktfreudige Menschen, die seriöse Bekanntschaften übers Internet suchen. Dafür, dass bei all den Nutzern die Qualität gewahrt werden kann, wird durch konsequente Kontrolle gesorgt – dies bringt nicht zuletzt einen überdurchschnittlich hohen Frauenanteil von 42 Prozent auf der Website mit sich.

„Ich finde, es isch en Weg wie en andere“

Vergessen sind die Zeiten, als man seiner besten Freundin hinter vorgehaltener Hand erzählte, dass man die neue Liebe nicht bei der Arbeit oder an einer Party, sondern übers Internet kennen gelernt hat. Heute traut sich jeder, öffentlich dazu zu stehen, dass er oder sie übers Web Kontakte oder eine Partnerschaft sucht. Dies zeigt auch die Kampagne von Swissfriends.ch, für die echte Nutzerinnen und Nutzer des Portals Modell gestanden sind. Auf das auf der eigenen Website ausgeschriebene Casting haben sich innert kürzester Zeit 250 Interessierte gemeldet – vertreten waren jung und alt, Männer und Frauen. 15 davon sind nun auf Plakaten und in TV-Spots zu sehen.

Von der Freundschaft über den Flirt bis zur ernsthaften Partnersuche

Dass die Partner- und Kontaktsuche über Dating-Websites auch funktioniert, beweisen 872 Hochzeiten, die dank Swissfriends.ch in den letzten drei Jahren gefeiert werden konnten. Darüber hinaus sind 641 Babies auf die Welt gekommen und rund 14’000 dauerhafte Beziehungen sowie viele Freundschaften entstanden. Damit jeder sein „Deckeli auf sein Töpfli“ findet, bietet Swissfriends.ch einen einfachen und schnellen Zugang. Die User erwartet ein Portal auf dem technisch neusten Stand mit allen möglichen Funktionen.

Quelle: BALANX

Seitensprungzimmer boomt in der Region
– bei Jung und Alt

Basel, 30.08.2006 - 500 Liebesabenteuer werden monatlich auf Seitensprungzimmer.ch gebucht: Was in der Ostschweiz vor einem Jahr noch als Geheimtipp galt, ist auch im Raum Basel immer beliebter.

Auf der Internetseite Seitensprungzimmer.ch stehen schweizweit 25 Zimmer für heimliche Liebestreffs zur Verfügung – seit Anfang Jahr auch eines im Raum Basel. Pro Woche mieten sich dort bis zu fünf Paare zwischen 18 und 75 Jahren ein. «Die Basler sind aber zu wenig katholisch, als dass sie das Zimmer dann auch wirklich für einen Seitensprung nutzen», erzählt Zimmervermieter Georg Malm.

Meist würden Verliebte, die ungestört sein wollen, das Angebot nutzen, Untreue ist eher selten. Rund 70 Franken kostet der Raum für ein vier- bis fünfstündiges Schäferstündchen – die Kuschelrock-Erinnerungs-CD inklusive. «Zudem stehen Snacks, Champagner und ein Videorecorder mit Pornos bereit – Spezialwünsche erfüllen wir auf Anfrage», so Malm.

Auf kommendes Jahr soll das Seitensprung-Angebot in der ganzen Schweiz erweitert werden. So kann man ab Mai 2007 auf dem Vierwaldstättersee für romantische Stunden eine exklusive Segeljacht mit abschliessbarer Kabine buchen. Bereits im Angebot ist auch eine Stretch-Limo. «In Basel und Olten soll es zudem Saunen geben, die man zu zweit oder als Gruppe mieten kann», so der Ostschweizer Geschäftsführer Ernst Indergand.

Quelle: 20minuten.ch